Gerade Heizleiter in Form von Bändern kommen am häufigsten vor.
Sie unterscheiden sich, je nach Anwendung in ihrer Dicke, Breite, Profilierung, Länge und Legierung. Während die Dicke der Heizbänder zwischen 0,1 mm und 0,4 mm liegt, sind die üblichen Breiten im Bereich von 2 mm bis 10 mm. Die Längen der Heizleiter können wenige cm bis zu einigen Metern betragen.
Flachbänder haben i. d. R. eine Fase an der Kante zur Folie (Wulstband), um eine Schwächung der Schweißnaht an den Rändern zu vermeiden.
Heizbänder unterscheiden sich auch wesentlich in der Gestaltung der Enden. Diese sollen eine zuverlässige Verbindung von Heizleiter und Spannkopf herstellen, frei von Übergangswiderständen und leicht zu handhaben sein. Dazu werden u.a. Hülsen, Ösen und Messing-Endstücke verwendet.
Teile des Heizleiters, die für den Schweißprozess nicht erhitzt werden müssen – insbesondere die freien Enden – werden durch geeignete Beschichtungen passiviert Dies verhindert die Überhitzung dieser Abschnitte, was außerdem Voraussetzung für eine genaue Temperaturregelung ist.
Heizleiter spielen im Wärmeimpuls-Schweißverfahren eine funktionale Rolle, die uns als Lieferant keinen Spielraum für Kompromisse in der Qualität erlaubt.